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Himmelwärts

Datum11., 12. und 13. Mai 2007

OrtAplanat Fotostudio 4 Hamburg-St. Pauli

LinksLiederfolge Himmelwärts

SonstigesAufführungsrechte: GEMA

von Ödön von Horváth

Johanna sucht das neue Stück aus und übernimmt Leitung und Regie. Der Inhaber der Aplanat Fotostudios Christian Hiltawsky wird auf uns aufmerksam und bietet uns einen großen Probe- und Aufführungsraum für unsere Projektarbeit an. Dieser Saal bietet mindestens dreimal so viel Zuschauern Platz wie das kleine Turmzimmer in St. Georg. Seither setzen wir alle unsere großen Projekte in einem der vielen Studios in Szene, die durch ihre Unterschiedlichkeit und Flexibilität unseren Umsetzungsideen keine Grenzen setzen.

Regie: Johanna Krasemann
Musikalische Leitung: Katja Klose

Besetzung: Helmuth Kratzert ist St. Petrus, Kathrin Dobrick ist Frau Steinthaler, Therese Schreiber ist Luise Steinthaler, Greta Prosecco ist Frau Sobottka, Verena Fien ist der Blumenkurier und die Garderobenhex, Andreas Steckner ist Leopold Lauterbach, Christopher Schwieger ist der Intendant, Wolle Kabel-Binder ist der Teufel, Charlotte Wellemeyer ist der Vizeteufel und Anne Behl ist die himmlische Ärztin und die Theater-Inspizientin.

Organisatorische Hilfe (Soufflage, Licht, Bewirtung, Requisite, Kostüme): Hilke Smidt, Martina Kollecker.

Auszug aus dem Programmheft zum Stück:

„Die ehrgeizige Luise Steinthaler will so höllisch gern ein himmlischer Star werden, doch der amusische Intendant und sein verzweifelter Hilfsregisseur lassen sie sieben Wochen vor dem Theater warten und warten, ohne sie eines Blickes zu würdigen.

Dabei würde Luise für ihre Karriere jeden Preis zahlen. Ein gefundenes Fressen für den Teufel, der immer eine frische Seele zu haschen sucht. So ordentlich es in der Hölle bei der Inventur der Daumenschrauben und glühenden Öfen zugeht, auch ein Teufel verteufelt sich manchmal und verheddert sich im Kleingedruckten. Doch was tun, wenn eine Person zu schlecht für den Himmel und zu gut für die Hölle ist?

Außerdem erhalten wir Einblick in Petrus Sorgen, der vor lauter Güte Luises Mutter verschweigt, warum ihre Tochter auf einmal am theater triumphale erfolge feiert. Wir lernen, dass auch im Himmel Ärzte machtlos sind. So stellt das Stück die frage, wie himmlisch der Himmel tatsächlich ist, und lässt doch das ganze Geschehen himmelwärts driften.“

 

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